10 Marketing Strategien für kleine Unternehmen & Selbstständige (ERPROBT)

Heute möchte ich dir zehn Marketingstrategien für kleine Unternehmen und Selbstständinge vorstellen. In den nächsten 10 Minuten gebe ich dir einen strukturierten Plan an die Hand, mit dem du WIRKLICH effektive Marketing-Kampagnen erstellen kannst.

Diese werden nicht nur Kunden konvertieren, sondern auch profitabel sein und das Wachstum deines Unternehmens oder deines Projekts fördern.

Ziel ist es, dir einen strategischen Ansatz an die Hand zu geben, den du immer dann nutzen kannst, wenn du Ideen für die Gewinnung neuer Kunden, die Steigerung von Leads, die Ankurbelung des Verkaufs oder den Start einer neuen Werbemaßnahme suchst.

Dieser strukturierte Ansatz dient als Schritt-für-Schritt-Leitfaden, der sicherstellt, dass du die richtigen Maßnahmen für die richtige Zielgruppe ergreifst, anstatt einfach im Dunkeln zu tappen und zu “hoffen”, dass sich alles schon irgendwie fügen wird – was, seien wir ehrlich, keine sinnvolle Vorgehensweise ist.

Vor allem dann nicht, wenn es einen viel besseren Weg gibt, eine Methode, die ich selbst und meine Kunden in den letzten zwanzig Jahren hunderte Male erfolgreich angewendet haben.

Okay, lass uns loslegen.

Kein Prozess ist in Stein gemeißelt!

Wenn es um Marketing geht, denken viele Menschen sofort an die Erstellung von Geschäftsplänen und Strategien. Sie stellen sich vor, dass sie in einer vorhersehbaren Reihenfolge von einer Aktion zur nächsten gehen.

In Wirklichkeit ist Marketing ein dynamischer und unvorhersehbarer Prozess.

Jedes Angebot ist anders.

Jeder Kunde ist anders. Jeder Anbieter ist anders. Es geht darum, mit verschiedenen Ansätzen zu experimentieren, Daten und Feedback zu sammeln, diese Informationen zu analysieren und dann die notwendigen Anpassungen der Strategie vorzunehmen.

Entscheidungen werden auf der Grundlage dessen getroffen, was sich als wirksam erwiesen hat – als Teil eines kontinuierlichen Prozesses der Anpassung und Veränderung.

Trotz dieser Flexibilität bedarf es einer Reihe von grundlegenden Maßnahmen, um den Prozess zu steuern.

Wenn du eine neue Kampagne startest, sei es für ein bestehendes Unternehmen oder wenn du ein neues Unternehmen gründen willst, musst du dich zunächst auf den Kern der Sache konzentrieren.

Der richtige Start.

Solltest du erst ein Produkt entwickeln und dann nach Käufern suchen oder solltest du zuerst die Bedürfnisse deiner potenziellen Kunden ermitteln und dann eine Lösung für sie entwickeln?

Es scheint keinen Konsens über die beste Vorgehensweise zu geben.

Ich habe jedoch einen Strategievorschlag für diejenigen, die gerade erst anfangen und noch nicht ihren ersten Verkauf gemacht haben.

In der Regel ist es sinnvoller, an die Menschen zu denken, denen du helfen willst.

Das können Menschen sein, mit denen du dich schon einmal identifiziert hast, mit denen du dich verbunden fühlst. Es ist wichtig, dass du deine Zielgruppe genau verstehst, einschließlich ihrer Probleme, Sorgen und Ängste. Je besser du diese Aspekte kennst, desto besser kannst du dein Produkt oder deine Dienstleistung als Lösung präsentieren.

Wenn du hingegen bereits ein etabliertes Unternehmen hast, hast du bereits eine Vielzahl von Dienstleistungen oder Produkten im Repertoire.

Entscheidend ist, die Angebote in eine sinnvolle Wertschöpfungskette zu bringen.

Bewirb die Produkte, die ein großes Wachstumspotenzial haben und sich leicht vermarkten, d.h. sich kurz und bündig erklären lässt.

Finde heraus, was dein Angebot auszeichnet und konzentriere dich darauf, die idealen Kunden zu gewinnen, die du effektiv bedienen kannst, indem du das 80/20-Prinzip auf deinen aktuellen Kundenkreis anwendest.

Das bedeutet, dass du deine Top 20% der Kunden unter die Lupe nimmst, um ihre gemeinsamen Merkmale und Verhaltensweisen zu verstehen. Betrachte ihre Gemeinsamkeiten – und konzentriere dich auf diesen Kundenstamm in deinem Marketing.

Weniger ist mehr.

Marketing ist erfolgreich, wenn du 1 Aussage für 1 Produkt triffst. Auch wenn du viele tolle Angebote hast, kann die gleichzeitige Präsentation all deiner Angebote für Kunden überwältigend und verwirrend sein, was zu Unentschlossenheit führt.

Kunden, die verwirrt sind, kaufen nicht.

Deshalb ist der erste Schritt, sich auf ein Angebot zu konzentrieren. Sobald du dich auf ein klares Angebot konzentriert hast, kannst du mit dem nächsten Teil fortfahren …

Zielsetzung.

Lass uns eines klarstellen: Wenn es darum geht, deine Marketingziele zu definieren, geht es mir nicht darum, dass du dir quantifizierbare Ziele setzt. Es geht mir nicht darum, die Akquisekosten um 3% zu senken.

Entscheidend ist, dass du einen Leitgedanken hast.

So verhinderst du, dass du dich auf eine Vielzahl irrelevanter Wege begibst, die zu einem unproduktiven Ziel führen, das weder dir noch deinen Kunden nützt.

Ein gutes Beispiel dafür ist, dass viele Unternehmer/innen Marketing nur um des Marketings willen betreiben. Man hat ihnen gesagt, dass Werbung wichtig ist, also produzieren sie Inhalte, ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben.

Außerdem verfolgen sie vielleicht falsche Ziele, wie z. B. Inhalte zu produzieren, um Likes, Kommentare oder Shares zu bekommen, anstatt die Interaktion mit der Zielgruppe zu verbessern. Letzteres ist das, was tatsächlich Leads generiert und den Umsatz fördert.

Ziele zu setzen ist zum Glück einfach: In der Regel geht es darum, Kunden zu Gewinnen und den Umsatz zu steigern. Von dort aus arbeitest du rückwärts und ermittelst die entsprechenden Kennzahlen und Leistungsindikatoren (KPIs).

  • Nehmen wir zum Beispiel den Verkauf eines Produkts im Wert von 1.000 Euro über das Telefon
  • mit einer Erfolgsquote von einem Verkauf pro zwei Anrufe.
  • Das heißt, wir brauchen zwei Anrufe, um einen Verkauf abzuschließen.
  • Die nächste Frage lautet: Wie viele Leads müssen wir generieren, um diese zwei Verkaufsanrufe zu erreichen?

Auf diese Weise kannst du die Entwicklung zurückverfolgen und dich auf einen genaueren Weg begeben.

Zielmarkt.

Die Identifizierung des Zielmarktes ist wahrscheinlich der wichtigste Aspekt des Marketings.

Schon der Begriff "Marketing" beinhaltet den Begriff "Markt". Jede einzelne Aktion, die du unternimmst, dreht sich darum, wie du deine Zielgruppe ansprichst und was ihr nützt.

Die Wahrheit ist, dass im Marketing der Kauf nicht deshalb stattfindet, weil ein Kunde die Informationen verstanden hat. Der Kauf findet statt, wenn der Kunde das Gefühl hat, dass seine Bedürfnisse erkannt werden.

Das Problem mit einem Großteil des ineffektiven Marketings ist, dass es die Zielgruppe nicht anspricht, weil die Werbung oder das Produkt nicht relevant ist.

Es entspricht nicht ihren Interessen oder Bedürfnissen. Der entscheidende Punkt ist, dass du deine Botschaft auf die richtige Zielgruppe zuschneidest und sie dazu bringst, zu reagieren.

Kundenavatar (ICA) in 3 Schritten.

Damit du deinen Kunden perfekt ansprechen kannst, brauchst du ein klares Bild davon, wen du ansprichst. Dazu bauen wir einen Kundenavatar in 3 Schritten …

  • Zunächst beginnen wir mit den demografischen Merkmalen: Alter, Geschlecht, Verdienst, Art des Berufs und Titel usw..
  • Als Nächstes betrachten wir geografische Besonderheiten: Stadt, Land, Gemeinde, Nachbarschaft. Das ist wichtig zu wissen, denn es gibt kulturelle Unterschiede nicht nur zwischen den Ländern, sondern auch zwischen den Städten und oft sogar zwischen verschiedenen Gebieten innerhalb derselben Stadt.
  • Und dann gilt es die psychografischen Elemente zu berücksichtigen: Prinzipien, Lebensweisen und Überzeugungen. Welchen Gruppen oder Verbänden gehören sie an? Religiöse Überzeugungen oder politische Ansichten und Themen, die bei höflichen Tischgesprächen vermieden werden. Dabei sind es genau diese Themen, auf einem zeigen, was andere wirklich glauben. Auch wenn du diese sensiblen Themen nicht in deiner Werbung ansprichst, ist es wichtig, diese Faktoren bei der Entwicklung deiner Werbeinhalte zu berücksichtigen.

Welche Ängste, Schwierigkeiten, Schmerzen oder welche Wünsche, Ambitionen, Ziele, Sehnsüchte und Hoffnungen hat dein Kunde?

  • Möchtest du an die Nöte der Menschen anknüpfen?
  • Möchtest du mit einer ehrgeizigen Sprache, die Menschen motivieren.
  • Beides ist möglich.

Tipp: In der Regel ist es am besten, ein Gleichgewicht zwischen beiden Taktiken zu finden. Wir sollten uns nicht ständig auf das Negative konzentrieren und auf seine sofortige Behebung drängen. Wenn wir dagegen nur darüber reden, wie perfekt eine Welt voller Freuden und Wunder ist, fehlt den Menschen eine Dringlichkeit, die sie motiviert.

Eine Lösung ist sinnlos, wenn es kein Problem gibt.

Die Verbesserung deiner Marketing- und Verkaufsbemühungen hängt von deiner Fähigkeit ab, effektiv zu kommunizieren.

Okay, lass uns fortfahren.

Der richtige Kanal.

Beim nächsten Punkt geht es darum, präsent und aktiv zu sein. Hauptproblem ist meist, wenn jemand blind Marketing betreibt. Wie schon gesagt beginnt dies damit, sein Zielgruppe nicht zu kennen.

"Alle" oder "Menschen mit Geld" ist keine Zielgruppe.

Schreibe ich für diese Menschen (also quasi für alle Menschen) Inhalte, sind diese zwangsweise für die meisten irrelevanten und damit langweilig. Unternehmen stürzen sich dann auf eine neue Plattform, ohne Strategie, ohne Verständnis ihrer Zielgruppe, und wundern sich, dass dieser Ansatz scheitert.

Eine viel bessere Strategie ist es, das Profil deines idealen Kunden zu bestimmen und diese Angaben dann mit den sozialen Medienplattformen abzugleichen, die diese Demografie ansprechen.

Zum Glück sind diese Informationen nicht versteckt.

Navigiere einfach zu Google und suche nach demografischen Daten für soziale Medien. Du wirst zahlreiche Quellen finden. Es gibt Statistiken darüber, welche Plattformen von Männern einer bestimmten Altersgruppe bevorzugt werden, welche Plattformen von Frauen einer anderen Altersgruppe bevorzugt werden und welche Arten von Menschen sich zu bestimmten Plattformen hingezogen fühlen.

  • Wenn dein Zielmarkt Unternehmen im B2B-Sektor sind, ist LinkedIn fast schon eine Selbstverständlichkeit.
  • Wenn du dich an eine Zielgruppe ab 35 Jahren wendest, ist Facebook wahrscheinlich immer noch die effektivste Option.
  • Wenn die Mehrheit deiner Kundschaft zwischen 25 und 35 Jahren alt ist, könnte Instagram die optimale Plattform für dich sein.
  • Als jüngster Neuzugang in der Social-Media-Szene zieht TikTok eher eine jüngere Zielgruppe an.
  • Twitter hingegen spricht eher eine in Städten lebende Bevölkerung an.
  • Pinterest wird hauptsächlich von Frauen genutzt.
  • Im Gegensatz dazu ist YouTube eine ausgewogenere Plattform, die ein vielfältiges Publikum anspricht, das Inhalte “sucht”.

Darüber hinaus gibt es verschiedene andere Plattformen, die in verschiedenen Ländern weit verbreitet sind, wie z. B. Reddit-Foren, WhatsApp-Gruppen und Snapchat, die vor allem bei einer jüngeren Zielgruppe beliebt sind und eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten.

Das ist für viele Menschen verwirrend:

Sie sehen die Vielzahl der Plattformen und denken, dass sie alle nutzen müssen.

Tatsächlich ist es aber vorteilhafter, nur eine oder zwei Plattformen auszuwählen, auf denen dein ideales Publikum am meisten präsent ist, und sich dann nur auf diese zu konzentrieren und den Rest zu ignorieren – oder automatisiert mitzubespaßen.

Content ist noch immer King.

Nachdem wir uns für eine Plattform entschieden haben, müssen wir festlegen, welche Art von Inhalten wir erstellen wollen.

Deine Inhalte gibt es in verschiedenen Formen:

  • Text-, Hör- und Videomaterialien sind nur einige Beispiele.
  • Außerdem gibt es visuelle Inhalte wie Infografiken und Diagramme.
  • Die Inhalte variieren in ihrer Länge, es gibt kurze und lange Formen.

Ich empfehle, dass fast alle Unternehmen mindestens eine Art von Langform-Inhalten produzieren sollten, die sie dann mit Kurzform-Inhalten ergänzen können.

Schriftliches Material wird in der Regel durch Blogs repräsentiert, während Podcasts als Longform-Medium für Audioinhalte dienen und YouTube für Videoinhalte.

Zu den kurzen schriftlichen Beiträgen gehören Tweets, Instagram-Beiträge, Facebook-Statusmeldungen und LinkedIn-Updates. Bei Videos sind dies Shorts, Reels oder TikTok.

Video ist dabei wohl die effektivste Methode. Wir werden das in Kürze besprechen. Gehen wir jetzt erst einmal zum nächsten Thema über …

E-Mail-Marketing.

Jedes Unternehmen muss sich dieses Instrument zunutze machen: die E-Mail. Die Realität sieht so aus, dass E-Mails effektiv sind. Ihre Funktionalität ist heute genauso stark wie früher.

Sowohl du als auch ich nutzen E-Mails. Auch deine Kunden, dein Arzt und dein Anwalt verlassen sich auf sie.

Jeder in deinem Umfeld hat wahrscheinlich eine E-Mail-Adresse. Im Gegensatz dazu besitzt nicht jeder ein Social-Media-Profil, und es gibt Menschen, die Marketing per SMS oder Textnachrichten ganz und gar nicht begrüßen.

Direktwerbung ist nach wie vor ein erfolgreiches Marketinginstrument. Wenn ich ein neues Unternehmen berate, ist einer der ersten Schritte die Bewertung des E-Mail-Marketing.

Wenn sie kein vernünftiges System haben, richten wir eines für sie ein. Wenn sie bereits ein funktionierendes System haben, können wir es verbessern.

Wir erzielen immer wieder bemerkenswerte Verbesserungen bei Gewinn, Kundenbindung und Umsatz.

Okay, wo solltest du anfangen?

Zunächst brauchst du ein verlockendes Angebot, das auch als Lead Magnet, Giveaway oder Content Upgrade bezeichnet wird. Das ist ein Artikel oder ein Workshop sein, den du kostenlos anbieten kannst, um jemanden davon zu überzeugen, seine E-Mail-Adresse anzugeben.

Eine praktische Veranschaulichung findest du unten in den Details. Schau dir den Link zur “Masterclass Digitales Marketing” an. Hier stelle ich dir meine kostenlose Mini-Class vor, mit der ich Anmeldungen für meine Liste anregen möchte.

Anstatt dich auf ein kostenloses Werbegeschenk zu verlassen, kannst du interessierten Kunden auch direkt einladen, deinen Newsletter zu abonnieren. Dieser Ansatz führt zu einer engagierteren Abonnentenbasis, auch wenn sich vielleicht weniger Leute anmelden, weil du keinen unmittelbaren Anreiz bietest.

Kommen wir kurz zur Frage, wie oft du Mails schicken solltest: Manche haben eine ideale Häufigkeit von drei Mal pro Woche ermittelt. Einmal pro Woche ist das Mindeste. Einmal im Monat reicht nicht.

Angenommen, deine monatlichen E-Mails werden von 30 % der Empfänger/innen geöffnet. Es könnte ein Jahr dauern, bis deine Nachricht von jemandem gesehen wird. Und wenn sie deine E-Mail dann öffnen, erinnern sie sich vielleicht gar nicht mehr an dich, was dazu führt, dass sie sich entweder a) abmelden oder b) deine E-Mail als Spam markieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Einsatz von E-Mail ein Muss ist. Kommen wir nun zum nächsten Thema …

Marketingfunnel.

Sobald du die grundlegenden Komponenten bereit hast, ist es an der Zeit, sie zusammenzusetzen. Dieser Prozess wird mit Hilfe eines Marketingfunnels durchgeführt.

Dieses Modell wird treffend als Trichter bezeichnet, weil es visuell einem Trichter ähnelt:

  • Eine große Anzahl potenzieller Kunden tritt oben ein
  • und wird dann nach und nach eingegrenzt,
  • was dazu führt, dass eine geringere Anzahl von Personen tatsächlich einen Kauf tätigt.

Der Zweck eines Marketingtrichters ist es, den Weg eines Kunden zu skizzieren, der von der Unkenntnis deiner Marke zu einem engagierten Unterstützer wird.

Viele Unternehmen leiten alle potenziellen Kunden und Interessenten einfach auf ihre Hauptwebseite. Das führt dazu, dass sich die Besucher auf der Homepage verloren fühlen und nicht wissen, wie sie weiter vorgehen sollen. Sie erwägen vielleicht, sich über einen Kontaktbutton zu melden, werden dann aber von einem Formular abgeschreckt – und verlassen dann die Seite.

Die wertvollste Empfehlung, die ich dir für die Planung deines Verkaufstrichters geben kann, ist, dich zuerst auf deine endgültigen Ziele zu konzentrieren und dann methodisch von dort aus rückwärts zu arbeiten.

Zunächst besucht ein potenzieller Käufer eine Verkaufsseite, aber vorher muss er dazu aufgefordert werden, auf einen Link zu klicken. Deshalb müssen wir uns fragen, welche Handlungen erforderlich sind, damit er auf diesen Link klickt.

Im Grunde kannst du die Schritte in umgekehrter Reihenfolge nachvollziehen, um die Reise zu verstehen. Sobald die Struktur festgelegt ist, kannst du Bereiche erkennen, die ineffizient sind oder wo potenzielle Kunden aussteigen.

  • Wenn du zum Beispiel viele Besucher auf deiner Verkaufsseite hast, aber niemand etwas kauft, liegt es auf der Hand, dass es ein Problem mit der Art und Weise gibt, wie diese Seite die Konversionen fördert.
  • Wenn sich Abonnenten in deine E-Mail-Liste eintragen, aber nicht auf die versendeten E-Mails reagieren, gibt es eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen und dem Inhalt der E-Mails.
  • Stellen wir beim Verkaufsgespräch fest, dass unsere Erfolgsquote nur eins zu fünf beträgt, während sie eigentlich eins zu drei sein müsste, müssen wir herausfinden, wo der Schuh drückt.

Waren unsere Botschaften nicht konsequent genug? Hätten wir Einwände durch Marketingmaßnahmen ausräumen können?

Das Spannende daran ist, dass kleine Änderungen große Auswirkungen haben können. Wenn wir einen Aspekt um 2 % verbessern, kann das unsere Konversionsraten insgesamt deutlich erhöhen.

So kann eine Steigerung um 2 % zu 10, 20 oder 1.000 zusätzlichen Verkäufen führen. Das wiederum könnte unseren Verdienst um Tausende erhöhen.

CLV.

Apropos Gewinn: Wenn wir den Verkaufstrichter hinter uns gelassen haben, sollten wir uns als Nächstes auf den CLV konzentrieren, den Customer Lifetime Value.

Wie hoch ist der Lifetime Value eines Kunden für dein Unternehmen?

Einige bewerten ihn anhand des erzielten Umsatzes durch den in der Kmpagne angestrebten Verkauf.

Das ist falsch!

Richtig ist den Gesamtwert des Kunden zu betrachten. Welche Upsells oder wiederholten Buchungen gibt es?

Der “Ertsverkauf” ist meist nur ein Bruchteil des CLV!

Wenn du eine solche Analyse zum ersten Mal durchführst, wirst du feststellen, dass es ein extrem aufschlussreicher Prozess ist, um den wahren Wert deines Kunden zu verstehen.

Vor allem bedeutet das, dass du deine Marketingbemühungen intensivieren kannst, wenn du den Gegenwert der Kundengewinnung richtig berechnest.

Wichtig ist also nicht nur das Marketing für den Abverkauf, sondern vor allem das Marketing zur Steigerung der Kundenbindung. Das bedeutet, dass du Maßnahmen ergreifst, um eine höhere Anzahl von Kunden über einen längeren Zeitraum zu halten – und den Wert der Kunden zu steigern.

Indem wir den Kunden zusätzliche Produkte anbieten, häufiger Verkäufe tätigen, die Preise erhöhen oder Optionen für Upgrades, Downgrades oder den Kauf verwandter Produkte einführen, finden wir im Wesentlichen neue Methoden und Chancen, um ihre Probleme zu lösen.

Es ist wichtig, diesen Aspekt zu betonen: Unser Marketing zielt darauf ab, die Probleme unserer Kunden zu lösen.

Je bedeutender das Problem ist, das wir lösen, desto größer ist die Belohnung, die wir erhalten.

Okay, kommen wir zum nächsten Baustein …

Vor allem in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass es mit all unseren Aktivitäten verwoben ist. So kommst du deinen Zielen schneller näher. Diese Art von Inhalten wird von mehr Menschen konsumiert als jede andere. Die letzte Komponente, die es zu berücksichtigen gilt, ist natürlich das Video.

Videomarketing.

Die entscheidende Frage ist, wie du deine Aktivitäten durch das Videomarketing verbessern kannst. YouTube ist zweifelsohne die beste Plattform für die Veröffentlichung von Videos.

Ich weiß jedoch, dass es für diejenigen, die neu im Videomarketing sind, ziemlich schwierig sein kann, mit einer solchen Aufgabe zu beginnen.

Es ist vernünftig, dieses Unterfangen langsam anzugehen. Konzentriere dich zunächst einfach auf überschaubarere, aber dennoch wirkungsvolle Aktionen.

Beginne damit, Geschichten zu erzählen. Nimm dein Handy heraus, drücke die Aufnahmetaste und starte eine 30-sekündige Aufnahme, in der du einen nützlichen Ratschlag, eine interessante Anekdote oder ein Update gibst.

Und sei es erst einmal mur für dich.
Übe ein wenig ohne Publikum.

Bist zu zufrieden, dann poste diese kleinen Inhalte. Das ist ein unkomplizierter Ansatz, der keine Bearbeitung erfordert. Unverfälschte Inhalte sind ansprechender als Inhalte, die jeden Tag übermäßig ausgefeilt werden.

Wenn du bereit bist, weiter voranzukommen und das Potenzial der organischen Reichweite zu maximieren, sind kurze, vertikale Videos eine effektive Option. Dazu gehören Inhalte wie Instagram Reels, TikTok-Videos und YouTube Shorts.

Die verschiedenen Social Media-Plattformen bevorzugen Videos mit einer Länge zwischen 15 und 60 Sekunden.

Überlege dir, welches Thema du in dieser Zeitspanne behandeln könntest. Wenn du schon seit einiger Zeit ein Unternehmen leitest oder deine Arbeit wirklich leidenschaftlich machst, hast du wahrscheinlich viele Erkenntnisse, die andere fesseln könnten.

Wenn es dein Ziel ist, dich zu profilieren und eine Autorität auf deinem Gebiet zu werden, dann ist YouTube die beste Wahl, um längere Videos zu produzieren.

Zögere nicht, es auszuprobieren und beginne damit, einige unvollkommene Videos hochzuladen. Es hat seinen Reiz, ein Anfänger zu sein, weil du weitgehend unbemerkt bleibst und so die Möglichkeit hast, an deinen Fähigkeiten zu feilen und ein bisschen herumzuspielen, ohne von der Online-Welt beobachtet zu werden.

Auch meine ersten Videos waren gruselig. Ich hatte keine Ahnung, wie man mit der Kamera umgeht, was zu verschwommenen Aufnahmen führte, und ich wusste nicht, wie man ein Mikrofon richtig einsetzt, so dass der Ton nur über einen Kanal kam.

Das Wichtigste ist jedoch, dass man durch ständiges Üben besser wird.

Aber keine Sorge … es gibt auch noch sieben weitere Methoden, Strategien und Abkürzungen zum Erfolg, die ich in diesem Video nicht behandeln konnte.

Deshalb habe ich hier einen Link zu meinem Video “7 geheime Marketing-Strategien” eingefügt, in dem ich dir sieben sehr erfolgreiche Marketingtaktiken vorgestelle, die du sofort ausprobieren kannst.

Ich freue mich darauf, dich im nächsten Video wiederzusehen. Wenn du diese sieben Konzepte verstehst, wirst du sofort den Traffic erhöhen, mehr Klicks erzielen und den Umsatz steigern können.

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Marco

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Designer & Marketer