Anleitung: „Mit Blog Geld verdienen!“

Über 1.000 Leute suchen jeden Monat nach „Mit Blog Geld verdienen“. In diesem (recht lang gewordenen) Beitrag schauen wir uns an, wie man mit einem Blog tatsächlich seriös Geld verdienen kann. 

Ein Blog war einst ein öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. In der Zwischenzeit bieten sich Blogs als aber hervorragendes Marketing-Instrument an. Dies reicht von der einfachen Suchmaschinenoptimierung, dem Content-Marketing bis hin zu Blogs, die eigens zum „Geld verdienen“ entwickelt werden.

Die Begriffe „Blog“, „Blogger“ haben in den allgemeinen Sprachgebrauch längst Eingang gefunden und finden sich inzwischen sogar im Duden wieder.

Ein Blogger kann, wenn er es richtig anstellt, ein sehr gutes Nebeneinkommen oder sogar Haupteinkommen erzielen. Stelle dir vor, wie du gemütlich auf der Couch liegst, den Laptop auf dem Schoß und deinen Blog mit Inhalten füllst – und dabei gutes Geld verdienst. Klingt verlockend, oder?

Das beste ist, dass man heute für die Erstellung eines Blogs keine Programmierkenntnisse benötigt. Es bedarf auch keinerlei Kenntnisse im Webdesign. Professionelle Blog-Anbieter liefern bereits eine Menge sehr guter Designs und Premium-Themes kosten ebenfalls nur einen schmalen Taler, wie beispielsweise die Designvorlagen von designers-inn.de

Man kann sogar einen Blog starten, ohne Geld für eine eigene Internetadresse oder für Internetspeicher auszugeben. Eine Menge Blog Hoster freuen sich, dir einen kostenfreien Blog zur Verfügung zu stellen … gleichwohl ich dringend dazu rate, eine eigene Domain zu registrieren und einen eigenen Blog zu führen.

Warum verdienen viele Blogger kein oder nur wenig Geld?

Blogger sind sehr gesprächsfreudig. Das heißt, sie geben auch gerne detaillierte Einblicke in ihre Einkommensstatistiken. Hierzu genügt meist eine Einblick in entsprechende Blogs.

Bei meiner Recherche musste ich erschreckend feststellen, dass gerade Blogger im deutschsprachigen Raum im Vergleich mit amerikanischen Bloggern eher geringen Einnahmen erzielen. Als ich mir die Blogs im Detail ansah, konnte ich hierfür schnell die Gründe finden. Gerade hierzulande gibt es eine Menge „Wald und Wiesen-Blogger“.

Sicherlich ist das Anliegen eines Bloggers im Ursprung, dass er sein Privatleben mit seiner ganzen Welt teilen möchte. So besteht ein Blog meist aus einer Tagebuch-ähnlichen Ansammlung von geschriebenen Tageseindrücken, Schnappschüssen von privaten Feiern oder Urlaubsfotos oder auch Neuigkeiten aus der Blogger-Szene, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Was so ein „Wald und Wiesen“-Blog eigen ist, ist die Fokussierung auf ein Thema. Anstatt sich auf einen Inhalt zu konzentrieren, wird gebloggt was das Zeug hält. Bei einigen Blogs hatte ich sogar den Eindruck, dass der Verfasser der Meinung war: „Ich weiß zwar nicht, über was ich heute bloggen soll, aber ich mach es trotzdem!“ Solch ein Verhalten kann natürlich langfristig nicht zum Erfolg führen.

Stelle dir die Frage, was du erwartest, wenn du auf einer Internetseite nach Informationen suchst! Erwartest du Informationen zu dem  gesuchten Stichwort oder möchtest du zusätzlich noch mit den neusten Familienfotos das Bloggers beeindruckt werden?

Wenn du einen Blog startest und Geld verdienen möchtest, dann suche dir ein Thema und bleib dabei! Deine Familienfotos passen sicherlich hervorragend auf einen eigenständigen Blog. Auch wenn du damit kein Geld verdienen wirst, können sie immerhin im Kreise der Familie einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Einschub: Dies bedeutet nicht, dass du nicht „persönlich“ schreiben sollst! Hier und dort eine Anekdote aus dem Leben und auch ein dazu passendes Foto lockert einen Blog hervorragend auf und hilft ein eigenes Profil herauszuarbeiten.  Aber bitte in Maßen und nicht in Massen!

Auf der Suche nach einem guten Thema für deinen Blog wirst du rasch feststellen, dass viele interessante Themen durch Mitbewerber stark überlaufen sind und sich nicht mehr als Einnahmequelle eignen. Wer heute einen Blog zum Thema „Handy“ eröffnet, läuft Gefahr in den Suchmaschinen schlecht oder gar nicht gefunden zu werden. Die Konkurrenz ist einfach zu groß, um Besucher und  damit als Blogger Geld zu verdienen.

mit blog geld verdienen

In der Grafik oben sehen wir, dass „Handy“, „Handytarife“ oder „Handy Vergleich“ einen Konkurrenzwert (KC) von 53 haben. Dies ist ein sehr hoher Wert und besagt, dass man einen sehr guten Blog haben muss, um hier einen Begriff in die Top-10 platzieren zu können.

Zum Vergleich: ein normaler Blog hat in der Regel einen KC-Wert zwischen 20 und 30, eine sehr gute Website zwischen 30 und 40, professionelle Redaktionsseiten einen Wert zwischen 40 und 60. 

Die Lösung und Rettung der einkommensstarken Idee liegt in der richtigen Nische! Setze nicht auf das allgemeine Mainstream-Thema „Handy“, sondern lieber auf das Nischenthema „Senioren Handy“ (KC 37) oder „Samsung touch Handy“ (KC 39), so hast du wesentlich höhere Erfolgschancen.

mit einem blog geld verdienen

Du kannst den reinen Umgang der Konkurrenz auch direkt über Google testen. Gibt man in der Suchmaschine Google das Keyword „Handy“ ein, so erhält man Millionen Suchmaschinenergebnisse, sprich Mitbewerber. Das Keyword „Samsung Handy“ reduziert Suchmaschinenergebnisse auf einen Bruchteil. Konzentriere ich mich dann noch auf „samsung touch handy“ bekommen wir eine überschaubare Konkurrenz von rund 200 Seiten.

Unglaublich aber wahr: Je tiefer wir in die Nische gehen, desto höher sind die Erfolgschancen. Gehen wir einfach davon aus, du möchtest zum Keyboard „Handy Samsung“ einen Blog eröffnen und mit höheren Erfolgschancen starten. Nutze hierfür das leistungsstarke Adwords Keyword-Tool unter https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal

Mit dem Adwords Keyword-Tool kann man herausfinden, dass es monatlich aktuell circa 49.000 Internetnutzer in Deutschland nach dem Keyword „Samsung Handy“ suchen. „Samsung Handy kaufen“ suchen monatlich hingegen nur 2.900 Internetnutzern.

Geringe Suchanfragen bedeutet zugleich eine geringerer Mitbewerberdichte und damit bessere Chancen, auf den vorderen Plätzen den Blog mit diesem Nischen-Thema zu ranken. Nimm nicht den Kampf gegen Windmühlen (Mainstream) auf! Oder glaube wirklich, dass du eine Chance hast, wenn du mit dem Keyword „Handy“  gegenüber Millionen Mitbewerbern im Netz antrittst.

Platziere deinen Blog absichtlich in der Nische und erkämpfe dir hier ausreichende Besucherzahlen. Nenne deinen Blog griffig, z.B. „Samsung Handy“ und biete alle relevanten Informationen zum Thema „Samsung Handy“ an. Wie du hier Geld verdienen kannst, besprechen wir gleich. Jetzt geht es zunächst darum, was du in Hinsicht eines Nischen-Themas beachten sollten.

Aber bevor du weiterliest, überlege dir ein eigenes Nischen-Thema. Überlege, welches Thema dir Spaß macht. Vielleicht ist dies sogar ein Thema, bei denen du schon Grundwissen oder Enthusiasmus mitbringst. Nutze dann das  Adwords Keyword-Tool und tauche ab in die Nische.

Wie eröffne ich einen Blog?

Hast du dein Nischen-Thema gefunden? Prima, dann können wir fortfahren. In diesem Kapitel werden wir schnell und einfach einen Blog eröffnen. Die folgende Schnellstartanleitung beschränkt sich auf den populärsten Blog-Anbieter: WordPress

WordPress installieren

Der einfachste Weg ist, WordPress direkt über den Hoster zu installieren. Beinahe alle großen Web-Hoster bieten sogenannte 1-Klick-Lösungen an.

So installiert du WordPress mit einer App

Bestelle eine Domain mit Webspace und dem Strato AppWizard „WordPress“. Logge dich in den STRATO Kunden-Login ein, wähle das Paket, in dem du WordPress installieren möchtest und gehe zu dem AppWizard.

Wähle die Schaltfläche „WordPress Installieren“ und folge den Schritten des STRATO AppWizard. Gib in den Feldern deine Daten an.

Bezeichnung (Hier steht der Name deines Blogs), Benutzername (Mit diesem Benutzernamen loggst du dich später bei WordPress ein), Passwort (dein Passwort für den Login-Bereich), E-Mail Adresse (gültige E-Mail Adresse).

Wähle nun die Domain oder die Subdomain aus, unter welcher die WordPress-Webseite erreichbar sein soll. Ist die gewünschte Subdomain nicht aufgelistet, trage in das Feld „Neue Subdomain anlegen“ die gewünschte Subdomain ein und wähle „Hinzufügen“.

Du brauchst nun noch eine MySQL-Datenbank. Diese wird jedoch automatisch für dich erstellt. Lies im letzten Schritt noch die WordPress-Lizenzbedingungen und wähle die Option „Ich habe die Lizenz gelesen und akzeptiert“. Wähle anschließend die Schaltfläche Fertigstellen, so dass die Installation ausgeführt wird.

Fertig! Diesen oder einen ähnlichen Weg bieten dir auch die meisten anderen Hoster an.

WordPress selbst installieren

Natürlich kannst du WordPress auch selbst installieren. Dies ist allerdings etwas umfangreicher, da du eine Datenbank anlegen und ein paar PHP-Dateien bearbeiten musst. Dies ist auch kein Hexenwerk und rasch erledigt. Möchtest du die Zügel selbst in der Hand behalten, habe ich hier eine Anleitung für dich: https://designers-inn.de/wordpress-installieren/

Ein WordPress Theme

Nachdem du WordPress installiert hast, brauchst du nur noch ein hübsches Theme (Design) für deine Website. Logge dich in WordPress ein und klicke auf „Dashboard“. Dies ist der Administrationsbereich deines WordPress-Blogs. Der Administrationsbereich ist quasi die Schaltzentrale. Von hier aus kannst du Beiträge schreiben, bearbeiten und löschen. Hier können Kommentare der Besucher freigeschaltet oder auch gelöscht werden. Über den Administrationsbereich können wir auch die  Darstellung des Blog anpassen.

Mit einem Mausklick auf den Navigationspunkt „DESIGN > THEMES“ kannst du fertige Designvorlagen von WordPress laden. Klicke auf eine Designvorlage und schau dir die Vorschau zur Vorlage an. Sollte das gewählte Layout nicht gefallen, dann klicken oben auf das kleine graue „X“. Wenn dir das Design gefällt, dann kannst du dies mit einem Mausklick aktivieren.

Tipp: Ich empfehle grundsätzlich die Verwendung von Premium-Themes. Dies hat etwas mit dem Thema „Sicherheit“ und „Support“ zutun. Hier mein Artikel, warum ich Premium-Themes empfehle: Premium Themes vs. kostenlose Themes

Sobald dein Theme (Design) geladen ist, sind wir auch schon startklar! Über den Menüpunkt BEITRÄGE > ERSTELLEN kannst du auch schon deinen ersten Beitrag anlegen.

Tipp: Wenn du mit WordPress nicht vertraut bist, empfehle ich dir meinen Workshop „WordPress von A bis Z

Wie erzeugt mein Blog Geld?

Nachdem du nun einen Blog eröffnet und einen ersten interessanten Beitrag zu deinem Nischenthema veröffentlicht hast, stellt sich  die Frage der Fragen: wie erzeugt mein Blog Geld?

Werde ein Affiliate

Eine der besten und einfachsten Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen, bieten so genannte Partnerprogramme. Verschiedenen Anbieter bieten dir die Option, deren Produkte zu bewerben und zahlen dir dann für jede Vermittlung eine Provision. Der Fachbegriff hierfür lautet „Affiliate“.

Das Schöne an diesen Affiliate-Systemen ist, dass du selbst gar kein Produkt benötigst und auch keinen Streß mit der Abwicklung, Kundenanfragen oder der -pflege hast. Du bindest einfach die Werbemittel des Anbieters in deinen Blog ein. Klickt ein Besucher deines Blogs dann auf das entsprechende Werbemittel, gelangt er auf die Internetseite deines Partners. Tätigt dieser Besucher einen Kauf, so wirst du prozentual am Gewinn beteiligt. Bei einigen Partnerprogrammen reicht alleine schon der Mausklick des Besuches auf ein Werbemittel und du verdienst Geld.

Da es äußerst müßig ist, sich bei den vielen Partnerprogrammen anzumelden, gibt es inzwischen einige Partnerprogramm-Netzwerke. So kannst du mit nur einer Anmeldung an verschiedenen Partnerprogrammen teilzunehmen. Du solltest dich bei mindestens einem der folgenden Partnerprogramm- Netzwerke registrieren:

  • https:/amazon.de
  • http://www.affili.net
  • http://www.zanox.com/de
  • http://www.adbutler.de
  • http://www.tradedoubler.com
  • http://de.cj.com
  • http://www.digibux.de
  • http://clickbank.com
  • http://jvzoo.com

Tipp: Möchtest du „Digitale Produkte“ vermarkten, dann findest du unter http://muncheye.com/ alle anstehenden Produkt-Launches.

Suche in den entsprechenden Netzwerken nach Partnern, die Produkte oder Leistungen anbieten, die zu deinen Nischenthema passen. In einem Blog zum Thema „Samsung Handy“ haben beispielsweise Werbemittel zum Thema „Finanzierung“ nichts zu suchen.

Denke stets daran: Der Besucher deines Blogs sucht nach Informationen zu deinem Nischenthema. Nicht mehr und nicht weniger! Wähle also nur Werbemittel von Partnerprogramm-Betreibern, die hundertprozentig zum Inhalt deines Blogs passen.

Werbeeinblendungen

Über Google kann man das Partnerprogramm Google Adsense (www.google.de/AdSense) einsetzen. Hier bietest du der Suchmaschine Google einen Werbeplatz in deinem Blog. Sobald ein Besucher auf eine Werbeanzeige von Google klickt, verdienst du Geld. Natürlcih versucht Google, zu deinem Nischenthema relevante Werbeanzeigen einzublenden.

Logge dich einfach in deinem Google Account ein, gehe zu Google.de/Adsense, klicke dann auf „Meine Anzeigen“ und folge den Anweisungen.  In den Einstellungen kannst du festlegen, dass unter allen Beiträgen automatisiert eine Google Adsense-Anzeige platziert wird – oder nur an bestimmten Stellen der Seite.

Gastbeiträge und Auftagsarbeiten

Eine beliebte Einnahmequelle sind auch Gastbeiträge oder Auftragsarbeiten. Wer sich mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandersetzt weiß, dass  das Ranking unter anderem von guten Backlinks (Links von außen auf die eigene Website) beeinflusst wird.

Doch Backlink ist nicht gleich Backlink! So bevorzugt Google Links von hochwertigen Seiten „aus dem Content heraus“. Hier bieten sich Blogs hervorragend an! Hast du also einmal einen guten Blog am laufen, kannst du gegen Geld hochwertige Inhalte zu deinem Thema für Dritte schreiben – und so deine Arbeit (und die die Links aus diesen Texten heraus) monetisieren.

Der nette Nebeneffekt: Du brauchst für deinen eigenen Blog ohnehin gute Inhalte. Lass dir die Erstellung dieser Inhalte doch gute bezahlen.

Wie erhalte ich Besucher auf meinem Blog?

Nun haben wir einen ersten Blog eröffnet und Werbemittel eingebunden. Was jetzt noch fehlt, um mit deinem Blog Geld zu verdienen, sind Besucher.

Blogs von WordPress haben im Vergleich zu herkömmlichen Internetseiten den entscheidenden Vorteil, dass sie schnell in der Suchmaschine gelistet werden. Wenn du leserfreundlich und suchmaschinenfreundlich schreibst, dann kannst du dir einen soliden Strom an Besuchern allein durch das Bloggen aufbauen.

Leser- und Suchmaschinen-freundliche Beiträge schreiben

Über das Adwords Keyword-Tool (https://adwords.google.com/intl/de_de/home/tools/keyword-planner/) haben wir in unserem Beispiel die relevante Keyword-Gruppe „Samsung Handy“ gefunden.

Es liegt also nichts näher, zu diesem Thema auch einen Beitrag zu bloggen. Man sucht also einen entsprechenden Partnerprogramm-Anbieter, der ein Samsung Handy anbietet. Zur Not findest du über Amazon immer einen passenden Anbieter. Die Überschrift des ersten Beitrages im Blog lautet also: „Ein Samsung Handy kaufen“. (Du erinnerst dich: die Kombination mit „kaufen“ hatte die Konkurrenz noch einmal eingeschränkt).

Jetzt gilt es das Angebot des Partners detailliert zu beschreiben und eines seiner Werbemittel einzubinden. Sorge dafür, dass die Keyword-Gruppe „Samsung Handy kaufen“ im Titel, der Meta-Beschreibung, am Textanfang, in der Mitte und am Ende Ihres Beitrags auftaucht. Schreibe die Phrase „Samsung Handy“ auch gerne einmal in Fett-Schrift!

Das war es schon. Somit hast du deinen ersten leser- und (grundsätzlich auch) suchmaschinenfreundlichen Beitrag veröffentlicht. Krempel jetzt die Ärmel hoch und schreibe mehrere Artikel in der gleichen Form. Wir nutzen wieder das inzwischen bekannte Adwords Keyword-Tool. Durch dieses Werkzeug finden wir die Suchanfragen der Internetnutzer innerhalb unserer Thematik.

Bleiben wir bei unserem Beispiel: Wenn man beispielsweise das Keyword „Samsung Handy“ eingibt, dann erhält man unter anderem die Informationen, dass monatlich ca. 110 Nutzer „samsunghandy ohne vertrag“ in der Suchmaschine Google eingeben. Ein Blick in die Suchmaschine Google zeigt, dass bei dieser Suchanfrage lediglich 531.000 Mitbewerber gelistet werden. Also schreibe einen Artikel zu diesem Schlüsselbegriff!

Fazit: Halte immer die Augen nach Keywords oder Keyword-Gruppen mit einer hohen Zahl an Suchenden (im Adwords Keyword-Tool) und einer geringen Zahl an Mitbewerbern (in der Google-Suchmaschine) offen!

Tipp: Möchtest du deinen Beitrag suchmaschinenfreundlich aufwerten, dann binde zusätzlich ein Bild (z.B. ein vom Anbieter gestelltes Produktfoto) oder ein Erklärvideo in deinem Beitrag ein. Wichtig: benenne das Bild/Video vorab passend zu der Keyword-Gruppe. Also, zum Beispiel: samsunghandy-ohne-vertrag.jpg

Besucher durch Social Media

Noch nie war es so einfach, so schnell und so preiswert Kundenkontakte aufzubauen. Die Rede ist von den Social Media-Diensten. Ob nun Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest oder wie sie nicht alle heißen: Social Media ist der einfachste Weg, rasch mit anderen in Kontakt zu treten.

Für den Start empfehle ich gerne Facebook, da Facebook zum einen einen unglaublich große Community hat. Zum anderen biete der Platzhirsch aber auch hervorragende Möglichkeiten, preiswert Werbung zu schalten.

Außerdem ist FB auf langfristigen Erfolg ausgelegt. das Ziel ist hier, eine Gemeinschaft aufzubauen. Wer rasch viele Angeote posten möchte, wäre bei Twitter gut aufgehoben. Soll dein Blog eher bildlastig sein, schau dir Pinterest oder Instagram ein.

Zu guter Letzt erstelle dir noch eine Google Plus-Seite. da du auf jeden Fall Traffic über Google generieren musst, solltest du auch bei Google einen Account habe, über den du Google zeigen kannst, dass du in deiner Nische aktiv bist.

Besucher durch Kommentare

Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, Besucher auf einen Blog zu leiten. Eine beliebte Möglichkeit ist es, Besucher von bestehenden und gut besuchten Blogs auf die eigene Seite zu leiten. Hierzu kann man sich die Kommentar-Funktionen der fremden Blogs zunutze machen.

Suche nach relevanten Blogs, auf denen du einen Kommentar und einen Link zu deinem eigenen Blog hinterlassen kannst. Hinterlasse auf dem fremden Blog einen sinnvollen, zum Thema des Beitrags passenden Kommentar. Im Feld „Name“ kannst du den Namen deiner Internetseite oder eines deiner Keywords eintragen.

Wenn du unter „Internet-Adresse“ einen Link hinzufügen darfst, erscheint bei Veröffentlichung des Kommentars der Name deiner Internetseite und ggf. auch dein Schlüsselwort mit einem direkten Link zu deinem eigenen Blog.

Wichtig: Schreibe keinen Spam! Nimm dir Zeit für „gute“ Kommentare und reagiere auch auf Antworten anderer Blognutzer. Das Ziel sollte nicht der Backlink sein, sondern die Akquise neuer Kunden!

Social Bookmarking

In Hinblick auf weitere Besucher sind sogenannte „Social Bookmarks“ interessant. Sie ermöglichen es deinen Blog bekannter zu machen. Social Bookmarks sind Internet-Lesezeichen, die in einem Netz mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern durch Gemeinschaftliches Indexieren erschlossen werden.

Das Verlinken verschiedener Social Bookmarking-Dienste auf der eigenen Webseite bietet Besuchern die Möglichkeit, deinen Blog mit wenigen Klicks bei ihrem bevorzugten Social Bookmark-Dienst als Lesezeichen ablegen zu können und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit, dass dein Blog „gebookmarkt“ wird.

Selbstverständlich kann man seinen Blog auch bei den entsprechenden Social Bookmarking-Diensten eintragen. Allerdings ist übertriebenes Eintragen des eigenen Blogs in verschiedene Social Bookmarking-Dienste unerwünscht und wird rasch als Spam gewertet.

Mehr Besucher durch die Signatur

Ein sehr einfaches und effizientes Mittel, um weitere Besucher zu erreichen, sind die sogenannten Signaturen in E-Mails. Gerade wenn du viele E-Mails schreibst, macht diese oft vergessene Marketingaktion Sinn. Teile der Welt per E-Mail-Signatur die Links zu deinem Blog mit.

Bist du bereits in einem themenrelevanten Forum oder in anderen Internet-Communities aktiv, dann vergiss nicht, auch dort kostenfreie Werbung für ihren Blog zu machen! So kannst du in fast jedem Forum eine Autorenbox als Signatur anlegen. Erwhne hier deine Website kurz und knapp.

Mehr Besucher durch Pingen

Sobald du einen neuen Beitrag in deinem Blog veröffentlichst, werden Suchmaschinen und Blog-Verzeichnisse automatisiert angepingt. Das heißt, dein neuer Artikel wird automatisiert gelistet. Trotz dessen gibt es noch zusätzliche Möglichkeiten, deinen Blog manuel in weiteren Suchmaschinen und Blog-Verzeichnissen bekannt zu machen.

Mehr Besucher durch RSS-Verzeichnisse

Trage die Internetadresse deines Blogs bzw. die RSS-Feed-Adresse zusätzlich unter folgenden Adressen ein:

  • http://www.feedburner.com/fb/a/ping Ä http://pingomatic.com
  • http://autopinger.com
  • http://www.ipings.com

Die Feed-Adresse bei WordPress lautet in etwa https://BLOGNAME.com/feed

In RSS-Katalogen kannst du deine RSS-Feed-Adresse eintragen. Sobald du einen neuen Beitrag in deinem Blog veröffentlichst, erscheint automatisch die Überschrift des Beitrags sowie ein kurzer Auszug aus dem Beitrag in den entsprechenden RSS-Verzeichnissen.

Trage die Internetadresse deines Blogs bzw. Ihre RSS-Feed-Adresse zusätzlich unter folgenden Adressen ein:

  • http://www.rss-scout.de
  • http://www.rss-verzeichnis.de
  • http://rss-eintragen.rss-nachrichten.de
  • http://www.rss-katalog.com
  • http://www.web-feed.de/rss-feed-eintragen.php

Los geht´s

Nun steht dir ein umfangreiches Instrumentarium für einen erfolgreichen Blog zur Verfügung. Also, kremple die Ärmel hoch und starte noch heute mit deinem ersten Blog! Ich wünsche dir viel Vergnügen und noch mehr Erfolg.

Bitte hinterlasse mit einen Kommentar. Und wenn dir der Beitrag gefällt, dann empfehle den Beitrag gern deinen Freunden!

SCHNELLSTE Weg zum REICHTUM: OHNE Million wie ein MILLIONÄR leben

SCHNELLSTE Weg zum REICHTUM: OHNE Million wie ein MILLIONÄR leben

Der schnellste Weg zum Reichtum ist: Lebe wie Millionär ohne Million. Und du wirst überrascht sein, das Ziel “Als Millionär leben” ist viel einfacher, als du glaubst. Was dir niemand verrät, ist, dass du gar nicht das große Ziel “eine Million” brauchst, um wie ein Millionär zu leben.

|

Hey, hinterlasse mir einen Kommentar!

2 Kommentare

  1. Caroline Preuss

    Wow toller Artikel, so habe ich das noch garnicht gesehen! Viele Grüße aus Berlin!

    Antworten
  2. Christopher Seidel

    Eine sehr gute Aufstellung. Da kann sicherlich der ein oder andere was mit anfangen. Ich finde es wichtig, sich immer mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten auseinander zu setzen. So findet jeder etwas passendes.

    Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Marco

Marco

Designer & Marketer